Musik

Ländlerfans genossen Ländlersunntig

Am Sonntag fand der 16. Muotathaler Ländlersunntig statt. In den Restaurants Selgis, Alpenrösli und Post gings urchig zu und her.

Das Hauptziel des Vereins Giigäbank ist die Förderung der Volkskultur in den Gemeinden Muotathal und Illgau. Der wichtigste Anlass im Jahresprogramm ist der Muotathaler Ländlersunntig. Am Sonntag war es wieder so weit: In den voll besetzten Lokalen Selgis, Alpenrösli und Post genossen zahlreiche Ländlerfans schöne, gepflegte Ländlermusik. Insgesamt wirkten sechs Formationen mit. Pro Lokal traten zwischen 11.30 und 17.30 Uhr vier Formationen auf. Jede Formation unterhielt das Publikum je anderthalb Stunden lang mit viel Leidenschaft und grossem musikalischem Können.

 

Breite Palette 

Die Palette der gespielten Komponisten war sehr breit und reichte von Alois Betschart (Pitschä Wysel), Franz Schmidig (Lunni) über Res Gwerder und Toni Bürgler bis zu Walter Grob. Besonders speziell war die Bienenheimmusig mit Alois Betschart an der Mundharmonika, Res Ulrich (Handorgel), Lukas Nauer (Schwyzerörgeli) und Franz Lagler (Kontrabass). Für beste Unterhaltung sorgten zudem das Handorgelduo Angela und Cécile mit Florin Schmidig am Bass, das Ländlertrio Blatter-Roth oder das Ländlertrio Täktig aus dem Bernbiet. Ebenfalls einen Hörgenuss boten das Akkordeonduo Baumann-Odermatt und das Schwyzerörgeliduo Andreas und Seebi Schibig (Sohn und Vater) mit dem Giigäbank-Präsidenten Toni Bürgler am Kontrabass. Die zahlreichen Ländlerfans spendeten oft und viel Applaus. Sie liessen sich aber nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch verwöhnen. Der nächste Ländlersunntig findet am 31. Januar 2027 statt.

 

Bote der Urschweiz / Guido Bürgler

Autor

Bote der Urschweiz

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Kategorie

  • Musik

Publiziert am

27.01.2026

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