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LOCATION:Kleinbühne Chupferturm Herrengasse 39, 6430 Schwyz
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DESCRIPTION:Ensemble Accento musicale - Kammermusik im Kanton Schwyz\n\nBrahms, Prokofieff & eine Uraufführung: «rauha-(l)-linen»!\n\nEine Uraufführung vom jungen Schwyzer Komponisten Cyrill Greter (Auftragswerk des Ensembles Accento musicale), Prokofieff, sowie Brahms' Klarinettenquintett\n\nDonat Nussbaumer & Alicia Giezendanner, Violine\nLorenz Küchler, Viola\nSeverin Suter, Cello\nUrs Bamert, Klarinette\nEleonora Em, Klavier\n\nProgramm:\nSergej Prokofieff: Ouvertüre über hebräische Themen, für Klarinette, Streichquartett und Klavier (1919)\n\nJohannes Brahms : Klarinetten-Quintett h-Moll op. 115 (1891)\n\nCyrill Greter: rauha-(l)-linen, für Klarinette, Streichquartett und Klavier (2026, Uraufführung)\n\n«rauha», finnisch: «Ruhe, Frieden», «linen», engl. = Linnen dt., veraltet für «Leinen, Flachs», eine Leinwand symbolisierend -  [rauhallinen finnisch: «ruhig, friedlich, gelassen»]\nEine kammersymphonische Express-Rhapsodie zu Aspekten des Menschen und seiner inneren Entwicklung.\n\n«rauha-(l)-linen» erkundet die Innenwelt des Menschen zwischen Spannung und Loslassen. Die Musik folgt der Suche nach Gelassenheit in einer bewegten Zeit und lädt dazu ein, innezuhalten und hinzuhören. Eine klangliche Reflexion darüber, wie innere Ruhe entstehen kann und warum sie für das Zusammenleben der Menschheit so wertvoll ist.\n\nMit dieser "Ruhe/Frieden" schliesst sich auch der Kreis zwischen dem Programmanfang mit Prokofieffs zunehmend Spannung aufbauender "hebräischer Ouvertüre", und Brahms' komplexer Innenwelt in seinem späten Klarinettenquintett. Fast alle seiner späten Werke pflegen diesen verinnerlichten Ton (den einen oder anderen Ausbruch und gewisse Herbheiten darf es allerdings noch geben) und verbinden Klangschönheit mit Melancholie und einer Art resignativer Heiterkeit. Doch kann man hier auch Leidenschaftlichkeit, Kraft, ja Freude hören. Vielleicht kommt diese Spannung im Gegenpol der beidenbestimmenden Tonarten h-moll und D-dur zum Ausdruck. Brahms arbeitet mit der «entwickelnden Variation», die Schönberg bei ihm so sehr bewunderte: Die Themen werden variierend entwickelt; so greift etwa das Finale, ein echter Variationensatz, auf den 3. Satz (ein Andantino statt einem Scherzo) zurück und führt ihn in Abwandlungen weiter. Ganz zum Schluss greift Brahms zurück auf den Beginn des Werkes mit seinem viertaktigen «Motto» aus zwei Motiven, aus denen alle Themen des Werks abgeleitet sind - ein reifes, melancholisches Werk, das zeigt, wie toll Streichinstrumente und Klarinette zusammen funktionieren. (Text nach: Kammermusik Basel)\n\nKompositionsauftrag mit finanzieller Unterstützung durch die FONDATION SUISA und die Gemeinde Schwyz\n\nhttps://accentomusicale.ch/\n\nKontakt\nAccento musicale\nUrs Bamert\nAccento musicale\nStachelhofstr. 21\n8854 Siebnen, Switzerland\n055 440 70 08\n\nVerfügbarkeit / Datum, Zeit\n12.4.2026 18:30 - \n\nPreis\nEintritt frei, Kollekte zur Deckung der hohen Unkosten\n\n\nDas Angebot im Detail: https://www.guidle.com/angebote/1243691380/accento_musicale_brahms_prokofieff__cyrill_greters_-_rauha-l-linen_ua/schwyz\nQuelle: https://www.schwyzkultur.ch
SUMMARY:Accento musicale: Brahms, Prokofieff & Cyrill Greters - «rauha-(l)-linen» (UA)!
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